
Mein Name ist Lucca.
Ich mag keine unnötigen Meetings.
Ich nehme pro Jahr eine begrenzte Zahl Web- und Automation-Projekte an, bewusst klein gehalten, damit ich jedes davon selbst durch den gesamten Projektverlauf führe — von der Konzeption über den Build bis zur Übergabe. Der rote Faden über inzwischen rund 50 Projekte war nie ein bestimmtes Tool, sondern die Art, sie zu führen: Scope früh klären, in nachvollziehbaren Schritten liefern, den Stand jederzeit transparent halten. Angefangen hat das in Marketing- und Kampagnen-Projekten; über die Jahre ist die Umsetzung technischer geworden, heute liegt der Schwerpunkt auf gebauten Sites und Automation-Setups — die Projektführung dahinter ist dieselbe geblieben.
Was mir dabei wichtig ist: was ich abliefere, soll auch ohne mich weiterlaufen. Klare Strukturen, dokumentierte Setups, übergebbare Zugänge. Wenn das Projekt drei Monate nach Übergabe weiterentwickelt werden soll, soll das gehen, ohne dass jemand mich anrufen muss.
Fünf Jahre, in fünf Schritten.
Einstieg
Einstieg über erste Kundenprojekte im Marketing- und Kampagnen-Umfeld. Schon hier ging es weniger um einzelne Deliverables als darum, ein Projekt mit Briefing, Zeitplan und klarer Abstimmung über die Ziellinie zu bringen — die ersten Websites in Webflow inklusive.
Eigene Web-Projekte
Schritt über die Webflow-Phase hinaus in eigene Web-Projekte. Erste Sites jenseits fertiger Themes und Page-Builder, mit eigener Struktur und individuellem Aufbau pro Projekt.
Einstieg in angewandte KI
Beteiligung an einer Forschungsgruppe an der Schnittstelle Medien × KI. Erste Automatisierungen für Marketing- und Bildungs-Kontexte, erste Workshops zum Thema KI im Berufsalltag.
Workflow-Automation und MCP
Vertiefung in Workflow-Automation und KI-Integration über Make, n8n und MCP-Server. Bis hierhin rund 50 Projekte über Marketing-, Bildungs- und interne Kontexte hinweg. In dieser Phase habe ich die Projektpraxis auch formal unterlegt — Zertifizierungen in Scrum (PSM, PSPO, PAL) und IPMA Level D.
Web und Automation, projektweise
Ich nehme ausgewählte Projekte an. Schwerpunkt liegt auf Sites und Automation-Setups, jeweils einzeln aufgesetzt und persönlich begleitet von der Konzeption bis zur Übergabe.
Sechs Punkte, die meine Arbeit prägen.
Nachvollziehbarkeit
Was ich abliefere, soll die nächste Person ohne mich verstehen können. Eine Lösung, die nach der Übergabe nur ich weiterführen kann, verschiebt das Problem nur.
Offene Kommunikation
Was eine Lösung kann und was sie nicht kann, gehört in die Konzeption, nicht ins Kleingedruckte. Wenn ich für ein Projekt nicht die passende Person bin, sage ich das frühzeitig.
Werkzeug folgt Aufgabe
Tools sollen Arbeit ergänzen, nicht zusätzliche Pflege erzeugen. Wenn eine Automatisierung mehr Wartung verursacht, als sie an Aufwand einspart, war sie nicht die richtige Wahl.
Aus dem eigenen Einsatz
Was ich empfehle, läuft in meinen eigenen Projekten regelmäßig im Einsatz. Empfehlungen kommen aus dem Alltag und nicht aus Marketing-Material.
Tempo mit Struktur
Zwei bis vier Wochen für eine Website sind realistisch, wenn der Scope klar ist, der Prozess vorher steht und der Fokus während des Builds gehalten wird.
Spürbarer Nutzen
Eine eingesparte Stunde Routine pro Woche im echten Betrieb wiegt schwerer als eine eindrucksvolle Demo, die nie produktiv geht. Auswirkung im Alltag steht über Eindruck im Pitch.
Was im Einsatz ist.
Die Tools hier laufen in den eigenen Projekten regelmäßig im Einsatz. Welche davon im konkreten Auftrag verwendet werden, richtet sich nach Aufgabe und vorhandener Infrastruktur.
Dazu rund fünf Jahre angewandte Projekt-Praxis aus Marketing-, Bildungs- und Consulting-Kontexten, jeweils von der ersten Skizze bis zur Übergabe begleitet.
Soweit zur Person. Jetzt zum Projekt.
Ich nehme aktuell ausgewählte Projekte an. Eine kurze Beschreibung dessen, worum es geht, reicht für den Anfang. Du bekommst zeitnah eine ehrliche Einschätzung, ob ich die passende Person dafür bin.
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